Die Zeit läuft dem TV davon /TV Vreden -TV Isselhorst 29:31
Am Ende ist den Landesliga-Handballern des TV Vreden die Zeit davon gelaufen: Beim Rückrundenauftakt am Samstag gegen TV Isselhorst stand den Gastgebern in der Hamalandhalle das Glück nicht zur Seite, ansonsten hätte die Zeit gereicht, die 29:31 (10:16)-Niederlage zu verhindern.
Nicht allein die fehlende Unterstützung von "Fortuna" macht TV Vredens Spielertrainer Frank Steinkamp für den erneuten Rückschlag verantwortlich: "Sicher haben wir es unserer fehlenden Cleverness zuzuschreiben, dass wir wieder das Nachsehen hatten. Aber auch die beiden Schiedsrichter halfen mit ihren ,merkwürdigen' Entscheidungen ganz gehörig nach."
Die beiden Unparteiischen zogen sich in der Schlussphase nicht nur den Zorn des Vredener Coaches zu: Mit lauten Unmutsäußerungen und Pfiffen quittierten die aufgebrachten Zuschauer in der Hamalandhalle den Auftritt des Schiedsrichter-Gespanns.
Stehende Ovationen indes gab es von der Tribüne für den TV Vreden: Nach einem fast schon aussichtslos erscheinenden Zwischenstand nach dem Seitenwechsel, als die Gäste den Vorsprung auf acht Tore ausbauten, zeigte TV Vreden sein "zweites Gesicht". Mit einer umgestellten Abwehrreihe - Markus Wesker und Marco Levers wurden vorgezogen - wurden die Angriffe der Isselhorster immer wieder empfindlich gestört. Und über schnelle Gegenangriffe schmolz der Vorsprung der Ostwestfalen ganz beträchtlich.
"So gut wir in die Partie gestartet waren un d so gut wir dem TV Isselhorst in der ersten Viertelstunde auch die Stirn bieten konnten: Nach dem 8:8 stellte sich ein Bruch in unserem Spiel ein", analysierte Steinkamp. Dabei monierte er das Rückzugsverhalten einiger TV-Akteure - in der Kabine setzte es zwischen den beiden Spielhälften deutliche Worte in der Trainer-Ansprache.
Die fruchteten zunächst nicht. Erst die Umstellung der Abwehrreihe zeigte Wirkung. Aber: Die Aufholjagd, die nach 57 Minuten im Resultat von 29:31 mündete, blieb am Ende trotz einiger vielversprechender Gegenstöße erfolglos. Und die Zeit rannte dem TV davon.
TV Vreden - TV Isselhorst 29:31
TV Vreden: Ramerseder, Terhörst; Pöppelbuss (4 Tore), Scholte van Mast (3), Buning (4), Lösing (12), Levers (1), Resing (2), Bomkamp (2), Rave (1), Wesker, Schmaloer, Tenhumberg, Steinkamp.
Quelle:www.westline.de
Die beiden Unparteiischen zogen sich in der Schlussphase nicht nur den Zorn des Vredener Coaches zu: Mit lauten Unmutsäußerungen und Pfiffen quittierten die aufgebrachten Zuschauer in der Hamalandhalle den Auftritt des Schiedsrichter-Gespanns.
Stehende Ovationen indes gab es von der Tribüne für den TV Vreden: Nach einem fast schon aussichtslos erscheinenden Zwischenstand nach dem Seitenwechsel, als die Gäste den Vorsprung auf acht Tore ausbauten, zeigte TV Vreden sein "zweites Gesicht". Mit einer umgestellten Abwehrreihe - Markus Wesker und Marco Levers wurden vorgezogen - wurden die Angriffe der Isselhorster immer wieder empfindlich gestört. Und über schnelle Gegenangriffe schmolz der Vorsprung der Ostwestfalen ganz beträchtlich.
"So gut wir in die Partie gestartet waren un d so gut wir dem TV Isselhorst in der ersten Viertelstunde auch die Stirn bieten konnten: Nach dem 8:8 stellte sich ein Bruch in unserem Spiel ein", analysierte Steinkamp. Dabei monierte er das Rückzugsverhalten einiger TV-Akteure - in der Kabine setzte es zwischen den beiden Spielhälften deutliche Worte in der Trainer-Ansprache.
Die fruchteten zunächst nicht. Erst die Umstellung der Abwehrreihe zeigte Wirkung. Aber: Die Aufholjagd, die nach 57 Minuten im Resultat von 29:31 mündete, blieb am Ende trotz einiger vielversprechender Gegenstöße erfolglos. Und die Zeit rannte dem TV davon.
TV Vreden - TV Isselhorst 29:31
TV Vreden: Ramerseder, Terhörst; Pöppelbuss (4 Tore), Scholte van Mast (3), Buning (4), Lösing (12), Levers (1), Resing (2), Bomkamp (2), Rave (1), Wesker, Schmaloer, Tenhumberg, Steinkamp.
Quelle:www.westline.de




