TV läuft der Form hinterher / TV Vreden - Westfalia Kinderhaus 24:27
Die Landesligahandballer des TV Vreden laufen weiterhin ihrer Form hinterher, die sie noch vor einigen Monaten als Bezirksligameister über den Aufstieg hatte jubeln lassen: Im möglicherweise Richtung weisenden Heimspiel gegen Westfalia Kinderhaus setzte es am Samstag eine empfindliche 24:27 (11:18)-Niederlage.
"Wir hätten die Möglichkeit, uns an einen unteren Mittelfeldplatz heranarbeiten zu können, nicht so leichtfertig aus der Hand geben dürfen", ärgerte sich TV-Spielertrainer Frank Steinkamp. Gründe, warum er und sein Team gerade in der ersten Halbzeit derart "neben der Spur" agiert hatten, fielen ihm kaum ein.
"Wir haben im ersten Durchgang wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen gespielt. Das hat die Westfalia reichlich genutzt und uns gleich 18 Gegentore eingeschenkt", verkannte Steinkamp die völlig verkorksten ersten 30 Spielminuten nicht. Mit dem Seitenwechsel sei der erhoffte und dringend benötigte Heimerfolg bereits in "weiter Ferne" gewesen, meinte der Coach.
Nach dem Seitenwechsel aber präsentierte sich der TV Vreden in besserer Auslage: Die konsequent arbeitende Abwehr ließ nur noch nei Gegentreffer zu - auch dank des sich zum besten Akteur steigernden Torhüters Jens Waning. So sehr sich die Defensivabteilung aber in Szene setzte und die Kinderhäuser vom Torwurf abhielt, um so ärgerlicher fielen die technischen Fehler des TV in der Vorwärtsbewegung ins Gewicht: Immer wieder wurde dem Gegner mit leichten, unkonzentrierten Abspielfehlern in den Lauf gespielt.
Dennoch schmolz der Rückstand des TV bis auf zwei Treffer: In der Schlussphase aber blieben weitere Tore versagt - Westfalia holte indes zum 27:24-Endstand aus. "Jetzt müssen wir am nächsten Sonntag beim TV Kattenvenne dafür sorgen, dass der Jahresabschluss noch halbwegs versöhlich ausfällt", blickte Steinkamp bereits jetzt auf die nächste Aufgabe.
TV Vreden - Westf. Kinderhaus 24:27
TV Vreden: Waning, terhörst; Pöppelbuss (4 Tore), Levers (1), Wilmer (2), Buning (4), Scholte van Mast (1), Lösing (5), Schmaloer, Bomkamp (4), Resing, Tenhumberg, Rave (2), Steinkamp (1).
Quelle:www.westline.de
"Wir haben im ersten Durchgang wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen gespielt. Das hat die Westfalia reichlich genutzt und uns gleich 18 Gegentore eingeschenkt", verkannte Steinkamp die völlig verkorksten ersten 30 Spielminuten nicht. Mit dem Seitenwechsel sei der erhoffte und dringend benötigte Heimerfolg bereits in "weiter Ferne" gewesen, meinte der Coach.
Nach dem Seitenwechsel aber präsentierte sich der TV Vreden in besserer Auslage: Die konsequent arbeitende Abwehr ließ nur noch nei Gegentreffer zu - auch dank des sich zum besten Akteur steigernden Torhüters Jens Waning. So sehr sich die Defensivabteilung aber in Szene setzte und die Kinderhäuser vom Torwurf abhielt, um so ärgerlicher fielen die technischen Fehler des TV in der Vorwärtsbewegung ins Gewicht: Immer wieder wurde dem Gegner mit leichten, unkonzentrierten Abspielfehlern in den Lauf gespielt.
Dennoch schmolz der Rückstand des TV bis auf zwei Treffer: In der Schlussphase aber blieben weitere Tore versagt - Westfalia holte indes zum 27:24-Endstand aus. "Jetzt müssen wir am nächsten Sonntag beim TV Kattenvenne dafür sorgen, dass der Jahresabschluss noch halbwegs versöhlich ausfällt", blickte Steinkamp bereits jetzt auf die nächste Aufgabe.
TV Vreden - Westf. Kinderhaus 24:27
TV Vreden: Waning, terhörst; Pöppelbuss (4 Tore), Levers (1), Wilmer (2), Buning (4), Scholte van Mast (1), Lösing (5), Schmaloer, Bomkamp (4), Resing, Tenhumberg, Rave (2), Steinkamp (1).
Quelle:www.westline.de




